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Endstille im ROCKHOUSE

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Für jeden Metalhead ein Muss war das Konzert letzten Donnerstag im Rockhouse. Es eröffnete die bayrische Band „Sycronomica“, welche laut ihres Internetauftritts einen atmosphärischen, epischen, aber auch progressiven und technischen Blackmetal abdecken sollte.

Michael SteinbergerVon Michael Steinberger

Sie konnte das Versprechen leider nur bedingt auf der Bühne erfüllen. Zudem spielte ihr Gitarrist „Jo“ mit ständigem Blick auf sein Griffbrett, sodass ich als Zuschauer ständig befürchten musste, den nächsten falschen Akkord durch den mäßig gefüllten Saal des Rockhouse zu hören.

go01Umso mehr veranlasste mich die nächste Band in Schwarz „God Dethroned“ aus den Niederlanden zum Staunen, deren Sänger, anstatt wie gewohnt mit langen Haaren, sich in einer fantastisch im Scheinwerferlicht spiegelnden Glatze zeigte und mich mit seinem Tapping entlang seines Gitarrengriffbretts an Eddie van Halen erinnerte. Leider versagte seine Stimme und produzierte einige falsche Töne, als er vom Growling abließ und sich mit einem Klargesang in ein genrefremdes Gebiet wagte. Für eine weitere Abhebung zum gewohnten Bandauftreten in der Musikrichtung des Metals sorgte die grandiose weibliche Besetzung der Gitarre, die den Tremolo-Effekt ihres Instruments voll ausnütze.

Als nächstes trat die österreichische Band „Hollenthon“ auf, bei deren Namensfindung die gleichnamige Gemeinde in Burgenland diente. Mit ihren melodiösen Metal, welcher stark von der klassischen Musik wie auch von der Kirchenmusik beeinflusst wird, ließ der Auftritt dieser Band mir eine kleine Erholungsd use und genug Zeit ein kühles Bier im Plastikbecher zu genießen.

Um halb elf füllte sich endlich der Saal und das Publikum fieberte der Darbietung der deutschen Black-Metal-Band „Endstille“ entgegen. Als der Lead-Shouter Mannevond, der Bassist L.Wachtfels (mit seinem Spitznamen „Sturmgeschütz“), Mayemic Destructor, als Schlagzeuger, und ,bewaffnet mit seiner Gitarre, Cruor vor das Publikum traten, erwartete ich mir schon bloß durch den visuellen Auftritt der Band einen unvergesslichen Abschluss des Metalabends.

Mannevonds Gesicht war mit Corpsepaint (engl. für Leichenbemalung) bemalt und um seinen nackten Oberkörper schlang sich ein Patronengurt, den er später während der Bühnenshow um sich schleuderte. Mit einer roten langen Zottelmähne bis zu den Schultern, die zusammen mit einen gleich langen Bart sein gesamtes Gesicht bedeckte präsentierte sich L. Wachtfels und so blitze nur kurz beim Trinken seines Biers sein Mund aus den Dickicht seiner Haare hervor. Zudem sorgte ein so in der umgebenden Düsternis exotisch wirkendes Fußball- und Mexikopickerl auf seiner Bassgitarre für ein Grinsen nicht nur meinerseits.

Mittels dissonanten Akkorden und Gitarrenmelodien, die durch die starke Verzerrung einfach unmöglich zu erhören waren, und einer unendlichen Monotonie in der Akkordfolge, schaffte es „Endstille“ eine phantastische Stimmung zu vermitteln, bei dem ich mich endlich wieder an den Grund zurück ersann, warum ich diese „Musik“ unbedingt wieder live miterleben musste.

Jedem der sich nun denkt, “so einen  Lärm würde ich mir nie antun wollen”, oder der durch das Outfit der dunklen Gestalten eingeschüchtert ist, will ich dieses außergewöhnliches Erlebnis empfehlen, denn mehr als einen leichten Gehörschaden für ein-zwei Tage, wie ich ihn nach diesem Konzert hatte, kann man nicht davontragen.

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sommerszene salzburg “Couple-like”

Im Rahmen der sommerszene salzburg führten Keren Levi und Ugo Dehaes  in der ARGEKultur ihr erfolgreiches Stück „Couple-like“ auf. In diesem Konzepttanz der beiden Tänzer versuchen sie das Bedürfnis mit seinem Partner zu verschmelzen darzustellen.

Um nicht von der Performance der beiden Künstler abgelenkt zu werden, wurde die Bühne schwarz gehalten und gänzlich leer belassen.
Zu Beginn bewegen sich die beiden Künstler langsam auf den Boden kriechend zueinander, berühren sich zunächst nur mit ihren Köpfen, verbiegen sich immer mehr bis die beiden Körper ein inniges M formen. In dieser Pose kann kein Tänzer alleine stehen und sie stützen sich mit ihren Körpern gegenseitig.

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Durch abwechselnde Impulse stoßen sie sich immer wieder gegenseitig ab und kommen wieder zusammen. Mit schlaffem Körper lässt sich Ugo Dehaes willenlos von seiner Tanzpartnerin bewegen. Danach wird Keren Levi durch die Kraft ihres Künstlerkollegen unterdrückt und über die Bühne geschleift.

Plötzlich verharrt während des Stücks einer der beiden Tänzer, meist in den unmöglichsten Stellungen, wie auf den Schultern der Frau sitzend, und streift mit seinem Blick das Publikum und weckt dadurch ein Gefühl in mir ein zufälliger Beobachter eines bizarren Kampfes zwischen zwei Liebenden zu sein.

Nach einer kurzen Pause in der sich die Darsteller vor den Zuschauer umziehen, wobei dazu als einzige musikalische Unterstützung im gesamten Stück ein minimalistischer Gitarrensound eingespielt wird, folgt der nächste Teil des Beziehungsdramas.
Dabei steigen sie sich zärtlich gegenseitig auf die Füße, klettern auf den Körper des Gegenübers, lassen sich fallen, trennen sich, um anschließend wieder aufeinander zulaufen zu können.

Eine Verbindung der beiden Körper löst sich auf und führt zur Verwunderung in einem innigen Walzerschritt, welcher immer schneller wird und schließlich die beiden Tänzer mit den Armen verknotet.
Im nächsten Teil stehen sie sich gegenüber, ziehen den Partner heftig zu sich und stürzen durch die Kraft des Zusammenprallens auseinander, jedoch fangen sie sich, als eine Art Vertrauensbeweis, in der letzen Sekunde auf und spielen dieses Spiel immer wieder von vorne.

Dieser andauernde Wechsel zwischen Zärtlichkeit und Rohheit zieht den Beobachter in einen unglaublichen Bann und hinterlässt ein Gefühl einen Einblick in eine real gelebte Beziehung erhalten zu haben.

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Uiscedwr in der ROCKHOUSE Bar

Nimmt man das englische Wort „Fish“ und spricht es ohne F aus, fügt dazu noch „Cat“ ohne t und „Door“, so erhält man die korrekte Aussprache der britischen Folkband „Uiscedwr“, welche am Montag, den 29. Juni in der Rockhouse Bar Liebhaber der keltisch-jazzigen Musik anlockte.
Das mit dem “BBC Young Folk Award” ausgezeichnete Trio überraschte mit ihrer unglaublichen Lebensfreude und ihrem Spaß am musizieren. Durch ihren modernen Folk verbanden sie elegant die traditionelle Musik aus Irland, Wales und England mit Arrangements aus dem Pop.uz02

Die aus Wales stammende Sängerin und Fiedlerin Anna Esslemont spielte schon als sechsjährige Violine und besuchte die Royal Northern College of Music, wodurch sie gekonnt auch klassische Themen in ihre Geigenmusik einfließen lässt.

Zusammen mit Anna Esslemont behaupteten sich Cormac Byrne auf dem altertümlichen Musikinstrument Bodhrán, eine mit Ziegenfell bespannte Trommel aus Irland und der englische James Hickman auf seiner Gitarre und Bass.

Mit Songs wie „Tip Tap Baby“ oder „Esta Lavista“, was nichts mit dem österreichischen Actionheld zu tun hätte, scherzte die Sängerin, animierte die multinationale Band das Publikum zum ausgelassenen keltischen Tanzen und sie schmeichelten mit dem Lob die besten Zuhörer auf  ihrer Tournee zu sein.

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Manu Delago in der ARGEKultur

Am 26. Juni lud die ARGEKultur zu einer einzigartigen Perkussion-Session im Roten Salon ein. Dazu trat der weltweit führende Hang-Virtuose Manu Delago auf und präsentierte zusammen mit Isa Kurz und Philipp Moll sein neues Projekt „Handmade“.

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In einen der gemütlichen roten Sofas sitzend, wurde ich von diesem Klangerlebnis in weite Ferne versetzt. Obwohl das, wie ein UFO aussehende, Schlaginstrument Hang aus der Schweiz kommt und auf bernerisch „Hand“ bedeutet, erinnerte mich der schwebende Ton an die Klangschalen des hochgelegenen Tibets. Mit einfachen Melodien berührte Manu Delago das Publikum und während seines Solo-Spiels entstand eine meditative Stille bei der ein heruntergefallener Becher verhältnismäßig wie ein lauter Trommelschlag durch den Raum zu hören war.

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Dazu begleitete Isa Kurz mit Violine die Melodie des Hangs und brachte dadurch, die auf dem Cover der Handmade CD durch eine Linie symbolisierte Verbindung zwischen den Musikern, zum Vorschein. Jedoch beschränkte sich die Musikerin nicht nur auf ein Musikinstrument, so setzte sie auch ihr Können auf dem Klavier fort und überzeugte zudem noch mit ihrer grazilen Stimme.

Zusätzlich zum Spielen von Melodien auf dem Hang bewies Manu Delago die Vielseitigkeit des Instruments indem er es umdrehte und tiefe Basstöne ähnlich eines indischen Ghatams, ein als Perkussionsinstrument fungierendes rotes Tongefäß, erzeugte. Dessen Tonhöhe variierte er durch teilweises Verdecken eines handgroßen Lochs.

Heftige Konkurrenz machte dem Hang das blaue Glockenspiel, wie er selbst mit Tiroler Humor verkündigte, und erinnerte mich mit dem Spiel dessen an so manchen Hip-Hop-Track. Für einige Koordinierung sorgten die schnellen Wechsel während eines Stücks zwischen Hang und Schlagzeug, auf dem der Musiker mit verschiedenen Schlagtechniken für ein breites Klangspektrum sorgte.

Die Saiten des Kontrabass versetzte Philipp Moll zum Schwingen und erweiterte mit seinem jazzigen Spiel das Musikrepertoire der Band.

Ich besuchte dieses Konzert ohne eine Vorahnung zu haben was mich erwarten würde und verließ es nach diesem tiefgehenden Erlebnis mit der Vorfreude auf das nächste musikalische Treffen dieser begabten jungen Musiker.

 


The Master Blaster im ROCKHOUSE

Die finnische Ska-Band „The Blaster Master“ stellte am 25.Juni ihr neues Album „Rude Boy Life“ in der Rockhouse Bar vor.

Zuvor spielte die wohl berühmteste Salzburger Schülerband „Lucky Strikes Back“, welche mit ihrer Gute-Laune-Musik den Sommer einleiteten.
Ob der Leadsänger Mattia mit einem melancholischen Intro begann oder schon zu Beginn des Songs losschrie, verwandelte sich jeder Song, jedoch spätestens nach dem Einsetzten der Trompeten zu einer ohrenbetäubenden Lärmkulisse. Wegen der großen Fangemeinde der Band „Lucky Strikes Back“ bestand das Publikum großteils aus jungen Schülerinnen, die sich freuten, mal weit entfernt vom Rudolfskai ihren Abend verbringen und somit ihre Lieblingsband enthusiastisch unterstützen zu können.

Nur einige Ska-Anhänger stachen mit ihren Stoppelglatzen, Hosenträger und für die Szene typischen roten Doc Martens – Stiefel hervor und zeigten im Verlauf des Auftritts dem restlichen Publikum wie es sich richtig zur Ska-Musik tanzen lässt. Mit Skanken eroberten sie die Tanzfläche, wobei man bei diesem Tanzstil auf das wilde Herumhüpfen zum schnellen Takt der Musik und auf die dazugehörige Joggingbewegung der Arme achten muss.

Die Musik der „The Blaster Master“ zeichnete sich durch einen mitreißenden Beat und durch die charismatische Stimme von Sänger Zakke Cuba aus. Um seine Deutschkenntnisse zur Probe zu stellen bedankte er sich nach den ersten Songs jedes Mal mit einem „Vielen Danke!“ und erreichte dadurch ein Grinsen auf so manchem Gesicht.

Nach abwechslungsreichen Nummern, welche teilweise an das Herkunftsland der Ska-Musik Jamaika erinnerten, blieb plötzlich die ganze Band versteinert stehen und hinterließen nach einigen Minuten regloser Stille verdutze Mienen im Publikum. Zum Glück besannen sie sich wieder auf ihre Aufgabe und begannen mit den nächsten Stück.

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Yeah!Club im ROCKHOUSE

Michael Steinberger. Anlässlich des letzten Yeah!Club vor der Sommerpause am 21. Juni traf sich die Jugend und die noch jung gebliebenen in der Rockhouse Bar.

Zu Beginn überzeugten die zwei Salzburger Bands „Elamboda“ und „Steaming Satellites“ mit der Musikrichtung „Indie Space Rock“ und ließen dadurch den Geist des Zuhörers hoch über der Stadt Salzburg kreisen. Besonders der Sänger von „Steaming Satellites“ Max Borchardt verstärkte den außerirdischen Klangeindruck durch seine Bühnenperformance und dem Zugabeansagen: „Eine Zugabe, eh, keine Ahnung welchen Titel, eh, kann keinen Text.“

Nach kurzen Umbauarbeiten präsentierte sich die Wiener Band „Vortex Rex“, welche schon mit der feminischten Punkgröße „The Gossip“ tourte, mit einer hübschen Schlagzeugerin, die ihren zweiten Konzertauftritt feierte und so mit einer ausgefallen Schlagzeugtechnik brillierte. Mit beiden Sticks, konzentriert und schön zum Takt einmal links und dann noch mal rechts schlug sie auf das Drumset. Dazu noch die quietschende Stimme des Leadsängers verwirrte diese musikalische Darbietung die Barbesucher und brach die Gespräche nicht zum Verstummen. Zusätzlich stieg das Bedürfnis nach einem kühlen Bier und freute dadurch zumindest den Barbesitzer. Jedoch fiel mir positiv die Einigkeit der Band, wie das zeitweise Lächeln von Bandmitglied zu Bandmitglied und der gemeinsame Spaß eine so laienhaft wirkende Musik zu spielen.

Für den Auftritt der „TVBuddhas“ wurde der Bühnenbereich leer geräumt und lediglich ein kleines Drumset mitten auf den Tanzbereich aufgebaut. Die aus Israel stammende Band spielte auf selber Höhe wie das Publikum und schaffte es so den Kontakt zwischen Musiker und Fan zu erhöhen. So staunte ich als plötzlich der Gitarrist direkt vor mir stand und sein Können auf der Gitarre bewies. Bewaffnet mit seinem Instrument rannte er anschließend noch durch die halbe Bar um auch noch den letzen Zweifler wenigstens zum Mitwippen zu bewegen. Durch die mitreißende Musikdarbietung schaffte es die Band sogar die zuvor mit Ohrstöpseln geschützten Fotografen zum ausgelassenen Tanzen zu animieren. Während des gesamten Auftritts legte sich eine positive Energie über die Zuhörer und so verwunderten die lauten Zugaberufe nicht besonders. Nach dem kurzen Neubespannen einer gerissenen Gitarrensaite vor den Gesichtern der Fans begann der ohrenbetäubende Sound von Mickey Triest und Juval Haring wieder von vorne und ließ den Alltag vergessen.


The Floyd Council begeisterte im Rockhouse

Nach einigen erfolgreichen Auftritten, wie im Gasometer in Wien, trat am Freitag den 6. Juni die sechsköpfige Salzburger Coverband „The Floyd Council“ im Rockhouse auf. Mit sphärischen Hintergrundklängen, welche an einen Flughafen erinnerten, wurde der Besucher des Konzerts begrüßt und konnte sich somit schon auf die psychedelische Reise auf den Spuren der legendären Rockband Pink Floyd einstellen.

Michael Steinberger. Nachdem sich der Saal, meist mit Pärchen, welche schon in ihrer Jugend Pink Floyd Alben in den Plattenspieler legten, füllte, begann der Leadgitarrist Horst Fischer mit dem Gitarrenintro von „Shine on You Crazy Diamond“ und man konnte schier den Verlust der Realität von Mitbegründer Syd Barrett der damaligen Band Pink Floyd spüren, welcher sich der Modedroge LSD hingab.

Um den visuellen Eindruck auf das Publikum noch zu verstärken wurde auf einer runden Leinwand, ähnlich wie auf den Gedenkkonzert zu Syd Barretts Tod, Filmclips projiziert.
Als dazu noch das Saxophon einsetzte und der euphorische Bassspieler jede einzelne tiefe Seite mit einer schier unglaublichen Freude zum Schwingen brachte, schlug der erste Funke zum Publikum über und ein heftiger Applaus folgte.

Im Hintergrund der Bühne verzauberten zwei Sängerinnen in ihren knallroten und discosilbernen Kostümen das Publikum und ließen in dem Song „The Great Gig In The Sky“ dem Zuhörer die im Song behandelte Angst vor dem Tod vergessen. Ein visueller Effekt folgte dem anderen, so wurden die Scheinwerfer im Song „Time“ ganz nach der Musik wie Kirchturmglocken über die Bühne bewegt, was jedoch nicht von der gelungenen musikalische Darbietung der Band ablenkte. Nach einer kurzen Pause zur Erholung der Band erklangen die rockigeren Nummern was zu einer erhöhten Dichte im vorderen Bereich des Saales und einer grandiosen Tanzstimmung führte.

Leadsänger Nick Niedt sorgte mit dem Spruch „We don’t need no education“ ein lautes Mitsingen der Zuhörer und es erinnerte an die Monate davor stattfindenden Schülerdemonstrationen, wobei ich selbst einen Lehrer von mir im Publikum erkennen konnte.

Für einige Begeisterung sorgten auch die außerordentlichen Solos der Gitarristen, wie das ohrenbetäubende Sliden von Horst Fischer an seiner waagrecht hingelegten Gitarre.

Als die Band nach ihrem zweistündigen Auftritt die Bühne verließ und natürlich dazu einige Zugaberufe folgten, sprang jemand vom Backstagebereich hervor und schrie in das Mikrofon „Erst eine Zugabe wenn alle Lichter brennen“ und warf einige Päckchen Wunderkerzen ins Publikum.



Nachdem alle Wunderkerzen brannten und schon bereit waren zum Takt bewegt zu werden, erklang die von so manchen erwartete Zugabe „Wish You Were Here“. Ganz nach dem Titel dieses Liedes hätte ich es jeden gewünscht bei diesem unvergesslichen Konzert im Rockhouse dabei gewesen zu sein.


Autorenübersicht

Liste von jenen Autoren, die mindestens einmal in der Dorfzeitung publiziert haben.

Autorenübersicht

Annelore Achatz, Bio, Lamprechtshausen Salzburg
Paul Arzt Bürmoos Salzburg
Karl Bauer Gleisdorf Steiermark
Wolfgang Bauer – Bürmoos Salzburg
Ana Bilandzija Salzburg
Annabell Brand Salzburg
Wolfgang Ecker Oberndorf
Michaela Essler Bürmoos Salzburg
Walter Hansy Gänserndorf Niederösterreich
Leo Fellinger Seekirchen Salzburg
Tomas Friedmann Salzburg
Alois Fuchs, Bio, Bürmoos Salzburg
Nina Groß Moosdorf Wien – Literaturhaus Salzburg
Hans-Peter Graß Friedensbüro Salzburg
Michaela Gründler – Salzburg
Ulrike Guggenberger Oberndorf Salzburg
Helmut Guggenberger Oberndorf Salzburg
Hilda Hammertinger Anthering Salzburg
Cordula Hofmann-Molis Kirchanschöring
Michael Honzak Honzi Seekirchen am Wallersee Salzburg
Karl Jocha Budapest
Helmut Junger Berlin
Daniel Krainer Bürmoos Salzburg
Ingrid Kreiter Südtirol Salzburg
Reinhard Lackinger Salvador Brasilien
Ludwig Laher St. Pantaleon Oberösterreich
Martina Lang Salzburg
Anna Lemberger Moosdorf Oberösterreich
Ulli Mairinger Bürmoos
Karl G. Mayr Taxham Salzburg
Andreas Maislinger Universität Innsbruck
Gerhard Michalek Nußdorf am Haunsberg Salzburg
Astrid Müller, Bio, Salzburg
Bernhard Müller Lamprechtshausen Salzburg
Heide-Maria Müller Salzburg
Walter Müller Salzburg
Peter Neumaier Koppl Salzburg
Elisabeth Pichler Hallwang Salzburg
Robert Pienz Schauspielhaus Salzburg
Chris Ploier Thalgau Salzburg
Christiane Pott-Schlager Lamprechtshausen Salzburg
Andrea Nührig-Reiser Salzburg 
Astrid Rössler – Salzburg
Rebecca Schönleitner Bürmoos
Christina Schatzl-Gruber Salzburg
Alois Schöpf Lans Tirol
Christina Schröder Südwind Wien
Maria M. Schweiger Salzburg
Walter Schweinöster Lofer Salzburg
Christine Schweinöster Lofer Salzburg
Thomas Selinger Seli Big T. Bürmoos Salzburg
Manfred Siebinger, Bio, Salzburg
Gerlinde Starck – Laufen Obb.
Michael Steinberger Nußdorf
Siegfried Steinkogler – Oberndorf Salzburg
Matthias Traintinger – Graz Steiermark
Karl Traintinger – Lamprechtshausen Salzburg
Stephan Traintinger Wien 
Gidon Wagner München
Kurt Winkler Bürmoos Salzburg
Monika Wolfgruber Berndorf Salzburg
Irina Zelewitz Salzburg