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Karl Traintinger: Menschen. Bilder. Zeitgenossen

Kann man die Seele eines Menschen fotografieren, muss man das können? Diese Frage stellt sich mir immer wieder, sie kommt und geht. Ich sitze gerne an belebten Plätzen und schaue den Menschen zu, hin und wieder mache ich ein Foto. Oft mehr für mich, gar nicht in der Absicht, es zu veröffentlichen.


Alex Kats: Lasst uns lachen

Oleg Popow. Der russische Clown und Komiker Oleg Popow ist wohl der berühmteste lebende Clown. Er ist einer der ältesten Clowns und noch heute der Starclown des Russichen Staatszirkus, in dem 1955 seine Karriere begann. Der ausgebildete Artist wurde mit einem bis dahin nicht bekannten Clowntyp berühmt.


Karl Traintinger:
Fotografische Erinnerungsstücke

In der modernen Welt ist das fotografierende Handy nicht mehr wegzudenken. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Fotos entstehen, die dann auf irgendwelchen sozialen Netzwerken gepostet werden. Viele Fotos werden wieder gelöscht, manche finden den Weg auf ein Speichermedium oder werden sogar ausgedruckt.


Karl Traintinger: Auch unsere Nutztiere spüren Schmerzen

Die Forschung in der Tiermedizin hat in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht. Man weiß heute sehr genau über die Schmerzbildung, die Ursachen und deren Reizleitung Bescheid und kann davon ausgehen, dass das Schmerzempfinden bei Tieren dem der Menschen durchaus vergleichbar ist, das gilt auch für das Schmerzgedächtnis.


Karl Traintinger:
White Noise in Oberndorf

Für die nächsten Wochen ist der Stadtpark in der Salzachstadt in Oberndorf das kulturelle Epizentrum der Region, abseits von Trachtenmusik, traditioneller Volkskultur und der oft trennenden Salzach. In sechs Wochen gibt es 60 Veranstaltungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Es ist erfreulich, wenn in einer Zeit, in der es bei der öffentlichen Hand nur noch um´s Sparen geht, ein derartiger Kunstevent möglich gemacht wird.


Karl Traintinger: Klare Suppe vom Stör

Eigentlich kann ich Einkaufszentren gar nicht ausstehen. Auch den Salzburger Einkauftempel, den Europark, mag ich nicht wirklich. Nur leider lässt es sich nicht vermeiden, dass man hin und wieder dort vorbei schaut, speziell dann, wenn der 17-jährige Sohn ganz bestimmte Skaterschuhe braucht, damit sein Ego keinen Schaden erleidet.


Karl Traintinger: Renke vom Waginger See

Hin und wieder fällt die Salzburger Schranne, wenn der Donnerstag ein Feiertag ist, auf einen Mittwoch, so auch heute. Gegen halb sechs in der Früh brach ich mit meinem Sohn in Richtung Salzburg auf und freute mich auf einen schönen Wochenendeinkauf zu einer Zeit, wenn die Standler noch zum “Ratschn” Zeit haben. Zuerst wurde für das Mittagessen eingekauft.


Karl Traintinger: 2010. Ein Sommer in Salzburg.

Salzburg hat immer Saison, im Sommer halt ein bisschen mehr. Touristenströme ziehen durch die Mozartstadt, die Festspielgäste geben noch eins drauf. Die Fremdenführer und Fiaker haben Stress, ebenso wie die Rossäpfelentferner.Trachtenpärchen posieren bereitwillig fürs Erinnerungsfoto. Hochzeiten im Viertelstundentakt im Schloss Mirabell ergänzen das bunte Treiben in der pulsierenden Stadt an der Salzach. Es ist schön, trotz all dem Wirbel in Salzburg zu sein!


Thomas Schlesier, Karl Traintinger: Grenzwanderung

Viele Formen von Grenzen begleiten uns alltäglich. Mal sichtbar, mal unsichtbar. Oft überwindbar, oft unüberwindbar. Politisch, gesellschaftlich, ideologisch, menschlich, körperlich, geographisch, religiös, sexuell, bürokratisch, technisch, naturgegeben. Grenzen können uns Schutz geben, sie können uns aber auch ausgrenzen, vertreiben, verunsichern aber auch neue Räume schaffen.


Karl Traintinger

Dr. Karl Traintinger ist der Herausgeber und leitende Redakteur der Dorfzeitung. Seine Beiträge sind entweder mit dem ganzen Namen oder mit kat gekennzeichnet, die…


Dorfradio Vol 12 | April 2019

Rebecca Schönleitner stellt die Autorin und Köchin Eva Rossmann vor, Susanna Ihninger-Lehnfeld erläutert “Holzbadewannen und Plumpsklo” und Karl Traintinger stellt Irmie Vesselsky und Wolfgang Kühn vor.


Kulinarisches und Heiteres aus dem Pfarrhaus

Es ist ja hinlänglich bekannt, dass in den meisten Pfarrhäusern gut gekocht wird, frei nach dem Motto: “Essen hält Leib und Seele zusammen!” Als im Jänner 2017 in Anthering ein Wechsel bei der Pfarrhaushälterin anstand, wurde die Idee geboren die alten, bewährten  Kochrezepte in einem Kochbuch quasi weiter am Leben zu erhalten.