THEATER HOLZHAUSEN

ES WAR DIE LERCHE

Lustspiel von Ephraim Kishon

Regie: Ilse Lackenbauer

Romeo Montague, Ballettlehrer
Pater Lorenzo, ein Franziskaner
Matthias Hochradl

Julia Montague-Capulet
Lucretia, ihre und Romeos Tochter
Ehemalige Amme von Julia
Veronika Pernthaner

William Shakespeare, verstorbener Dichter
Johann Winkler


Was wäre aus Romeo und Julia geworden, wenn Julia damals rechtzeitig erwacht wäre und die beiden nun ein 30 Jahre dauerndes Eheleben hinter sich hätten? Romeo Montague hat zugenommen und schlägt sich mit Ballettstunden durch, Julia Montague-Capulet hat sich zu einer ewig nörgelnden Haus- und Ehefrau entwickelt. Sie streiten sich täglich miteinander und mit ihrer 14-jährigen Tochter Lucretia. Dass Julias uralte schwerhörige, aber immer noch geschwätzige Amme weiterhin ihre Aufwartung macht wie der nicht weniger senile Pater Lorenzo, trägt nicht zum Familienfrieden bei. Als schließlich der verstorbene William Shakespeare als Geist erscheint, um den Familienstreit zu schlichten, ist die Verwirrung komplett. Shakespeare verliebt sich in die pubertierende Tochter und plant ein Mordkomplott, dem schließlich Romeo und Julia, die sich gegenseitig vergiften, scheinbar zum Opfer fallen. Shakespeare und Lucretia verlassen gemeinsam Verona, um sich ungestört ihrer Liebe hingeben zu können. Doch am Ende war alles nur ein Theatercoup und Romeo und Julia streiten sich wieder wie am ersten Tag.

Aufführungen:
Mittwoch, 16. April 2008 – 20Uhr
Samstag, 19. April 2008 – 20Uhr
Sonntag, 20. April 2008 – 20Uhr
Freitag, 25. April 2008 – 20Uhr
Samstag, 26. April 2008 – 20Uhr
Sonntag, 27. April 2008 – 20Uhr

Kartenbestellung: 06274/7428


Eine Produktion der Spielgemeinschaft des Theaters Holzhausen mit dem Theater Abtenau
im Rahmen der Aktion Theaterwerkstatt des Salzburger Amateurtheaterverbandes

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